Schule als Gemeinwesen
Als Nachbarschaftsschule arbeiten wir schon immer mit Eltern, Vereinen, Künstlern und Fachleuten aus unserem Einzugsgebiet zusammen. Beim selbstständigen Lernen holen sich unsere Schülerinnen und Schüler Informationen jeglicher Art auch aus dem schulischen Umfeld.
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In unseren fünf Schulgebäuden sind zahlreiche Freisener Vereine untergebracht, mit denen wir ebenfalls zusammenarbeiten.
Da wir eine fast unüberschaubare Zahl von Aktionen und Zusammenarbeiten mit außerschulischen Partnern pflegen, seien sie an dieser Stelle nur stichwortartig aufgeführt, ohne den Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben: |
Volleyball-AG in Zusammenarbeit mit dem SSC Freisen. Wir waren in den vergangenen drei Jahren viermal in Folge Saarlandmeister der WK III Mädchen und vertraten unser Bundesland jedes Mal in Berlin bei „Jugend trainiert für Olympia“. Beste Platzierung in 2008: Platz neun von 16 Bundesländern.

Seit mehreren Jahren besteht ein Elterncafé, das während der Schulzeit jeden Dienstag und Donnerstag geöffnet hat: zwanglose Treffen bei Kaffee und Kuchen, Ort der Kommunikation zwischen Eltern und Lehrern/Schulleitung
Wir haben eine eigene Schulkleidungskollektion: fördert Identifizierung mit der Schule nach innen und außen, das Sozialverhalten der Schüler verbesserte sich, Erziehung zu Konsumbewusstsein als Teil unseres Schulprogramms.
Fußball-AG in Zusammenarbeit mit dem FC Freisen
Bienen-AG mit dem Imkerverein
Traktor-AG in Zusammenarbeit mit der Firma Porsche. Unsere Schule hat das „Porsche-Junior-Projekt“ ins Leben gerufen, mittlerweile gibt es 43 derartige Projekte bundesweit.

AG „Wider das Vergessen“ in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirche, war in Auschwitz, Zeitzeuge Horst Bernard hielt Vortrag in unserer Schule
Schulorchester gestaltet jährlich ein Adventkonzert im Freisener Altenpflegezentrum
 Jährlicher Adventbasar an unserer Schule, zu dem jährlich 1000 Besucher erscheinen
Jährliche Skifreizeit in Österreich oder Italien
Mediation durch Schüler, betreut von zwei Lehrpersonen
Knut-Projekt des Jochen-Rausch-Zentrums: Fachleute unterstützen unsere Schüler in ihrem Entwicklungsprozess und helfen ihnen, sich auf die Berufs- und Erwachsenenwelt vorzubereiten.
Im vergangenen Schuljahr fanden insgesamt 17 Projekte mit außerschulischen Partnern zur Berufswahlvorbereitung unserer Schülerinnen und Schüler statt.
 BODO: berufsorientierter Donnerstag. An einem Tag in der Woche absolvieren die Hauptschüler des neunten Schuljahres einen Praxistag in einem geeigneten Betrieb unserer Region und gehen daher nur noch vier Tage in der Woche zur Schule. Dient der verstärkten Berufsorientierung, verbessert allgemein die Ausbildungsfähigkeit. |
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Jährlich vermitteln die Aids-Hilfe-Saar und das Gesundheitsamt St. Wendel die HIV- und Aidsproblematik.
 Theaterbesuche in Saarbrücken und Theatergruppen an unserer Schule (auch englisches Theater)
Kinderuni an unserer Schule: Im vergangenen Jahr hielt Prof. Michael Bottlinger vom Umweltcampus Birkenfeld für alle Fünferklassen einen Vortrag über Aerosole (Projekt „Luft“).
Zusammenarbeit mit dem Bauernhof Benz in Mosberg-Richweiler: z. B. Infos über die Schafzucht. Die dort gewonnene Wolle wurde zusammen mit Hilfe der Mutter eines Schülers weiter verarbeitet und künstlerisch gestaltet.

Wahlpflichtfach Küche/Restaurant arbeitet mit außerschulischen Köchen und Ausbildern zusammen und lädt jährlich Lehrer und außerschulische Gäste zu einem Festmenü ein.
Seit jeher gibt es an unserer Schule Schülerlotsen, Ausbildung an unserer Schule in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei. Jährliche Teilnahme am Wettbewerb.

Polizist aus Nachbarort Oberkirchen informiert unsere Schüler über missbräuchliche Nutzung von Handys.
Jährlich kommt ein Bürger aus Freisen in Gestalt des Nikolaus‘ zu unseren Fünftklässlern. Förderverein spendet jedem einen Schokoladen-Nikolaus.
Förderverein unserer Schule kaufte eigenen Verkaufsstand und geht damit auf Feste.
 In Zusammenarbeit mit der Frauenbeauftragten des Landkreises St. Wendel werden jährlich außergewöhnliche Frauenberufe für die Mädchen der Klassenstufen 8 und 9 vorgestellt („Wie wir werden, was wir wollen“). Dabei kommen z. B. Mechatronikerinnen, Polizistinnen, Soldatinnen, Restaurantfachfrauen usw. in unsere Schule und arbeiten einen Vormittag mit unseren Mädchen.
Zusammenarbeit mit dem Revierförster im Projekt „Wald“
Jährliche Herausgabe eines Kunstkalenders
Am Ende des dreiwöchigen Schülerbetriebspraktikums findet in unserer Turnhalle jährlich eine Abschlussmesse statt, in der die Ergebnisse des Praktikums und die beteiligten Firmen und Arbeitgeber in einer großen Abendveranstaltung vorgestellt werden. |